

Wundbehandlung mit Low Level Laser
Durch Low Level Laser wird die Durchblutung gefördert, die Entzündung gehemmt zur Unterstützung der Heilung. Vollkommen schmerzfrei.
Vorteile der lokalen Low Level Lasertherapie in der Wundbehandlung
Energie für die Zelle
Die Low-Level-Lasertherapie unterstützt die körpereigenen Heilungsprozesse. Durch das Laserlicht wird Energie in die Zellen eingebracht, wodurch der Zellstoffwechsel angeregt und geschädigte Zellen bei der Regeneration unterstützt werden. Dies kann die Heilung fördern und die Abwehrkräfte des Gewebes verbessern.
Mögliche positive Effekte:
Linderung von Schmerzen
Förderung der Durchblutung
Reduktion von Entzündungen und Schwellungen
Unterstützung der Wundheilung
Verringerung des Infektionsrisikos
Dadurch kann die Wunde ungestört heilen.
Frei von Allergien und Nebenwirkungen
Die Low-Level-Lasertherapie ist eine sanfte und schmerzfreie Behandlungsmethode. Sie wird in der Regel sehr gut vertragen und kommt ohne Belastung für das umliegende Gewebe aus. Dadurch eignet sie sich besonders als unterstützende Therapie zur Förderung der natürlichen Heilungsprozesse.
Anwendungsgebiete
Wundbehandlung:
Die Low-Level-Lasertherapie kann unterstützend bei verschiedenen Wundarten und Hautproblemen eingesetzt werden. Dazu zählen chronische Wunden wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom, Dekubitus (Wundliegen), schlecht heilende oder postoperative Wunden sowie frische Verletzungen. Auch bei Narbenveränderungen wie Keloiden und bei Hämatomen kann sie die Regeneration des Gewebes unterstützen.
Laser Therapie
Um eine optimale Behandlung mit Kaltplasma sicherzustellen, findet die Lasertherapie völlig kontaktlos statt.
Die Therapie ist in der Ordination in Graz, Gleisdorf, mobil in Leibnitz oder bei Ihnen zu Hause möglich.
Häufig gestellte Fragen und Antworten
Kaltes Plasma kann bei einer Vielzahl von Haut- und Wundproblemen eingesetzt werden, darunter:
- Chronische Wunden (z.B. diabetische Fußulcera)
- Akute und chronische Hautinfektionen
- Ekzeme und Dermatitis
- Postoperative Wundheilungsstörungen
- Akne und andere entzündliche Hauterkrankungen
Eine Sitzung mit kaltem Plasma dauert in der Regel nur wenige Minuten. Der betroffene Hautbereich wird gereinigt und das kalte Plasma gezielt angewendete.
Je nach Art und Schwere der Erkrankung sind mehrere Sitzungen notwendig, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Meist kann man eine sichtbare Verbesserung der Wundheilung nach 2-3 Behandlungen erkennen.
Kaltes Plasma ist ein Gas, der sogenannte Plasmacocktail.
Dieser ist Gift für Bakterien, inklusive multiresistente Erreger, und stimuliert bei gesunden menschlichen Zellen die Zellteilung.
Durch das Plasma wird die Wundheilung aktiviert und das Erneuern des Gewebes gefördert.
Die Kaltplasmatherapie lässt sich einfach in den Wundbehandlungsablauf integrieren.
Zuerst wird die Wunde gereinigt und vorbereitet. Dann wird die Therapie durchgeführt.
Die Therapie ist vollkommen schmerzlos.
Abhängig von der Größe und des Zustands der Wunde kann das mehrere Minuten dauern.
Danach wird die Wunde professionell verbunden.
Es wurde bereits bei über 30.000 Wunden erfolgreich eingesetzt.
Dabei wurden unterschiedlichste Wunden behandelt und die Wundheilung gefördert.

